FAQ – Häufig gestellte Fragen

1. Wer ist www.best-in-fonds.de?

2. Das Depot wird bei der European Bank for Fund Services GmbH (ebase) geführt, ist die ebase eine sichere Bank für mein Geld?

3. Erhalte ich meinen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag dauerhaft?

4. Welche Kosten fallen beim Depot der ebase zusätzlich zur Depotgebühr an?

5. Warum wird zum Depot ein kostenloses Verrechnungskonto eröffnet?

6. Kann ich als Kunde die ebase auch direkt kontaktieren?

7. Welche Fonds kann ich über die ebase erwerben?

8. Ich besitze bereits mehrere Fondsdepots. Kann ich diese alle auf das Depot bei der ebase übertragen?

9. Ich habe einen Fonds-Sparplan direkt bei einer Fondsgesellschaft. Kann ich diesen Fonds-Sparplan auf das Depot bei der ebase übertragen?

10. Fallen beim Übertrag von Fondsanteilen auf das Depot bei der ebase Gebühren an?

11. Kann ich mit dem Depot der ebase außer Investmentfonds auch Einzelaktien, Zertifikate, Anleihen usw. erwerben, verwahren und verwalten?

12. Wie hoch ist der Mindestanlagebetrag für Einmalanlagen sowie für einen Fonds-Sparplan im Depot bei der ebase?

13. Kann ich im Depot bei der ebase auch einen Fonds-Entnahmeplan einrichten?

14. Bietet www.best-in-fonds.de Anlageberatung an?

15. Woran verdient www.best-in-fonds.de?

1. Wer ist www.best-in-fonds.de?

www.best-in-fonds.de wurde als eigene Marke der bluecon AG im Jahr 2004 gegründet und besteht aus einem erfahren Team von Bankkaufleuten, Betriebswirten und Informatiker. Als Zertifizierte Fondsberater (EAFP), Certified Financial Planner® (CFP®) und Investmentbanker von unterschiedlichen Banken (Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank) verfügen wir über ein umfassendes „know how“ in der Finanzwelt, welches wir unseren Kunden jederzeit gerne zur Verfügung stellen.

Gerne stehen wir Ihnen auch persönlich in unserem Büro in Stuttgart-Mitte, in der Wilhelmstraße 4, zur Verfügung.

Anfahrtskizze www.best-in-fonds.de

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2. Das Depot wird bei der European Bank for Fund Services GmbH (ebase) geführt, ist die ebase eine sichere Bank für mein Geld?

Die European Bank for Fund Services GmbH (ebase) ist ein Tochterunternehmen der comdirect bank AG und wurde Anfang 2002 gegründet. Die ebase gehört zu den größten Fondsplattformen in Deutschland.

Die ebase gehört dem Einlagensicherungsfonds der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (Postanschrift: Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH, Postfach 110448, 10834 Berlin) an.

Die Fondsanlagen sind durch das Kaptialanlagengesetz (KAGG) als Sondervermögen gesichert. Das bedeutet, die Fondsvermögen der Kunden sind vom Firmenvermögen der einzelnen Fondsgesellschaften rechtlich getrennt und somit im hypothetischen Fall einer Insolvenz nicht Bestandteil der Verwertungsmasse.

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3. Erhalte ich meinen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag dauerhaft?

Über die www.best-in-fonds.de erhalten Sie im Depot bei der ebase automatisch einen dauerhaften und maximalen Sofortrabatt (bis zu 100% auf den Ausgabeaufschlag) beim Erwerb von Fondsanteilen.

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4. Welche Kosten fallen beim Depot der ebase zusätzlich zur Depotgebühr an?

Keine. Es fallen keine weiteren depotspezifischen Kosten (Gebühren für die Erstellung der Depotauszüge, der Erträgnisaufstellung und der Jahressteuer-Bescheinigung) an. Ein Vermittlungshonorar wird nicht erhoben, Transaktionsgebühren fallen nicht an, nur für ETF-Fondsanteile; siehe hierzu Preis- und Leistungsverzeichnis der ebase.

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5. Warum wird zum Depot ein kostenloses Verrechnungskonto eröffnet?

Damit Sie individuell entscheiden können, ob Sie die Transaktionen lieber direkt über das kostenlose Verrechnungskonto abrechnen lassen möchten oder über Ihre hinterlegte Hausbankverbindung; Sie können dies bei jeder Transaktion entscheiden. Ein weiterer Vorteil ist: Sie können vom kostenlosen Verrechnungskonto ein Tagesgeldkonto oder ein Festgeldkonto bei der ebase anlegen.

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6. Kann ich als Kunde die ebase auch direkt kontaktieren?

Ja, die European Bank for Fund Services GmbH (ebase) hat für Ihre Kunden ein eigenes Callcenter: 0180/500 57 99*. Die Anschrift lautet: European Bank for Fund Services GmbH (ebase), 85537 Haar b. München.

*0,14 EUR/Min. aus dem Festnetz der Dt. Telekom/Mobilfunkpreise ggf. abweichend

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7. Welche Fonds kann ich über die ebase erwerben?

Die ebase bietet Fonds von über 220 Fondsgesellschaften an. Gemäß Ihrer persönlichen Präferenzen können Sie die für sich besten Fonds auswählen. Sie haben die Auswahl zwischen Aktienfonds, Rentenfonds, gemischten Fonds, offenen Immobilienfonds oder Geldmarktfonds. Das Fondsangebot wird ständig um weitere Fondsgesellschaften und Fonds erweitert.

Als Kunde können sie ganz einfach bei der ebase nach verschiedenen Suchkriterien Fonds auswählen.

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8. Ich besitze bereits mehrere Fondsdepots. Kann ich diese alle auf das Depot bei der ebase übertragen?

Ja, über die ebase haben Sie den Vorteil, dass Sie verschiedene Fondsdepots bei Banken oder Fondsgesellschaften ganz einfach zu einem Depot zusammenfassen können.

Somit gewinnen Sie mehr Transparenz über Ihr Vermögen und sparen zusätzliche Depotgebühren. Mit einem einzigen Depotauszug behalten Sie die Übersicht über Ihr gesamtes Fondsvermögen und benötigen nur noch einen Freistellungsauftrag sowie eine Erträgnisaufstellung für Ihre Steuererklärung. Mit dem Online-Zugang bei der ebase können Sie tagesaktuell Ihr Depot einsehen sowie Transaktionen durchführen.

Der Übertrag von Fondsanteilen auf das Depot bei der ebase ist ganz einfach! Füllen Sie dazu das Formular „Depotübertrag“ aus und senden Sie dieses zusammen mit Ihren Depot-Eröffnungsunterlagen an www.best-in-fonds.de. Alle weiteren Formalitäten erledigen wir für Sie. Selbstverständlich können Sie jederzeit auch nach erfolgter Depoteröffnung weitere Fondsanteile auf Ihr Depot bei der ebase übertragen.

Tipp: Bewahren Sie die alten Depotunterlagen (Kaufbelege für Fondsanteile, Depotauszüge usw.) für steuerlich eventuell notwendige Nachweise auf.

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9. Ich habe einen Fonds-Sparplan direkt bei einer Fondsgesellschaft. Kann ich diesen Fonds-Sparplan auf das Depot bei der ebase übertragen?

Ja, der Übertrag von Fondsanteilen aus vorhandenen Fonds-Sparplänen auf das Depot bei der ebase ist ganz einfach. Füllen Sie dazu das Formular „Depotübertrag“ aus und senden Sie es an www.best-in-fonds.de. Alle weiteren Formalitäten erledigen wir für Sie. Bitte beachten Sie, dass nach erfolgtem Übertrag von Fondsanteilen aus Fonds-Sparplänen die Neueinrichtung und Einzugsermächtigung zur Fortführung des Fonds-Sparplans neu eingerichtet werden muss; dies können Sie ganz einfach online erledigen.

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10. Fallen beim Übertrag von Fondsanteilen auf das Depot bei der ebase Gebühren an?

Nein, der Übertrag von Fondsanteilen auf ein Depot bei der ebase ist kostenfrei.

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11. Kann ich mit dem Depot der ebase außer Investmentfonds auch Einzelaktien, Zertifikate, Anleihen usw. erwerben, verwahren und verwalten?

Im Depot der ebase können derzeit ausschließlich Investmentfondsanteile erworben, verwahrt und verwaltet werden.

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12. Wie hoch ist der Mindestanlagebetrag für Einmalanlagen sowie für einen Fonds-Sparplan im Depot bei der ebase?

Der Mindestanlagebetrag beträgt für Einmalanlagen 500 € und für einen Fonds-Sparplan 50 €. Diese Werte gelten für alle Fonds, die Sie über die ebase erwerben können, auch wenn Sie in den Verkaufsprospekten der entsprechenden Fonds anders lautende Angaben finden.

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13. Kann ich im Depot bei der ebase auch einen Fonds-Entnahmeplan einrichten?

Ja, das Depot bei der ebase bietet Ihnen auch die Möglichkeit der Einrichtung eines Fonds-Entnahmeplans. Schon ab einem Anlagebetrag von 10.000 € können Sie für einen Fonds einen Fonds-Entnahmeplan einrichten. Der regelmäßig entnommene Mindestaus- zahlungsbetrag beträgt dabei nur 50 €.

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14. Bietet www.best-in-fonds.de Anlageberatung an?

Nein, für dieses transparente und für den Anleger preisgünstige Konzept verzichtet der Anleger auf jegliche Inanspruchnahme von Beratungsleistung. www.best-in-fonds.de richtet sich an den erfahrenen und informierten Anleger.

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15. Woran verdient www.best-in-fonds.de?

Unabhängig davon wo Sie einen Fonds erwerben, wird dem Fondsvermögen eine Managementgebühr (auch Verwaltungsgebühr-/vergütung genannt) belastet. Es handelt sich um ein Entgelt für die Leistungen des Fondsmanagements und die technische Abwicklung sowie die Kosten für Rechenschaftsberichte und Verkaufsprospekte und den Wirtschaftsprüfer. Diese Gebühr wird dem Fondsvermögen direkt entnommen und nicht dem Anleger gesondert in Rechnung gestellt. Die Höhe der Managementgebühr ist in den „Besonderen Vertragsbedingungen“ im Verkaufsprospekt geregelt und liegt häufig zwischen 0,3% und 1,5% p.a.

Aus dieser Managementgebühr erhalten alle Anbieter (Banken, Sparkassen, Fonds- vermittler) eine sogenannte Vertriebsfolgeprovision die je nach Fonds z.B. zwischen 0,0% und 0,3% p.a. liegen kann. Diese Vertriebsprovision dient zur Aufrechterhaltung der Vermittlungstätigkeit und der Vertriebsorganisation. Fondsvermittler arbeiten also nicht kostenlos, sondern erhalten ebenfalls Vertriebsfolgeprovisionen wie andere Anbieter.